Die Wahrheit über KI im Mittelstand

KI ist ein Effizienz­werkzeug. Nicht mehr. Genau deshalb rechnet sie sich.

Der kostenlose KI Quick Check findet die Abläufe in Ihrem Büro, die keiner machen will, und zeigt, was ihre Automatisierung bringt. Gemessen in Stunden, nicht in Versprechen.

So läuft es
  • Kostenlos
  • 3 × 30 Minuten
  • Ohne Verpflichtung
  • Plan in einer Woche
  • An keinen Anbieter gebunden

Der Workshop war gut. Und dann?

Fast jeder Mittelständler hatte schon einen KI-Workshop oder hat Lizenzen gekauft. Sechs Monate später sieht es so aus:

  • Die KI-Lizenzen sind gekauft, ob Copilot, Gemini oder ChatGPT. Geöffnet hat sie kaum jemand.
  • Der Vertrieb schreibt seine Angebote noch immer von Hand.
  • Das Protokoll vom Montag liest niemand.
  • Was Ihre erfahrensten Leute wissen, steht nirgends.
  • Und es gibt ein paar Tools mehr, die keiner mehr öffnet.
  • Jede Woche kommen neue dazu, und keiner sagt Ihnen, welches davon für Sie taugt.
57 %

der Unternehmen in Deutschland nutzen inzwischen KI. Vor zwei Jahren waren es 20 Prozent.

Bitkom, 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, September 2026. Quelle
0 %

schöpfen das Potenzial voll aus. 59 Prozent sagen über sich selbst: gar nicht.

Bitkom, dieselbe Umfrage, September 2026. Quelle

An der Technik liegt das nicht. Es liegt an der Reihenfolge.

Was gleichzeitig passiert

Ihre Leute nutzen KI längst. Nur nicht die, die Sie bezahlt haben.

Die freigegebenen Werkzeuge fühlen sich schwächer an als das, was es privat für 20 Euro im Monat gibt. Also wird im Schatten gearbeitet: mit eigenen Abos, eigenen Konten und Firmendaten dort, wo niemand hinschaut.

4 von 10

Unternehmen in Deutschland wissen oder vermuten, dass Beschäftigte private KI-Zugänge im Job nutzen. Sicher ausschließen können es nur 29 Prozent.

Bitkom, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Oktober 2025. Quelle
26 %

der Unternehmen stellen ihren Leuten offiziell einen Zugang zu generativer KI bereit. Der Rest überlässt es den Leuten selbst.

Bitkom, dieselbe Umfrage, Oktober 2025. Quelle
78 %

der KI-Nutzer bringen ihre eigenen KI-Werkzeuge mit zur Arbeit.

Microsoft und LinkedIn, Work Trend Index, Mai 2024, weltweit. Quelle

Das ist kein Grund zur Panik. Es zeigt, wo der Bedarf ist. Im Quick Check finden wir heraus, was Ihre Leute nebenher nutzen, und machen daraus etwas, das erlaubt ist und besser funktioniert.

Ihre Möglichkeiten

Fünf Wege, die Sie kennen.

  1. Einen KI-Experten einstellen

    Er baut nach seiner Erfahrung, nicht nach Ihren Abläufen. Die hat nie jemand aufgeschrieben.

    Kosten
    rund 75.000 bis 100.000 € im Jahr
    Dauer
    oft 6 bis 18 Monate bis zur ersten Umsetzung
  2. Eine Beratung beauftragen

    Am Ende steht oft eine Roadmap, kein Werkzeug. Und Sie sind ein Kunde von vielen.

    Kosten
    6.000 bis 40.000 € für Strategie und Roadmap
    Dauer
    6 bis 12 Monate
  3. Selbst machen

    Das läuft, bis es nicht mehr läuft. Und das passiert ohne Vorwarnung.

    Kosten
    Ihre Zeit, und alles, was in der Zeit liegen bleibt
    Dauer
    offen
  4. Nichts tun

    KI wartet nicht, Ihre Wettbewerber auch nicht.

    Kosten
    die Stunden, die andere schon sparen
    Dauer
    jeden Monat ein bisschen mehr
  5. Den KI Quick Check machen

    Ein Plan für den Ablauf, der bei Ihnen am meisten Zeit frisst. Einzeln bei Beratern eingekauft kosten Gespräche, Analyse und Plan rund 6.000 bis 8.000 €.

    Kosten
    kostenlos
    Dauer
    3 × 30 Minuten, Plan in einer Woche

Preise gerundet, nach Anbieterangaben und Gehaltsdaten 2026. Dauer nach Erfahrungswerten.

Unser Ansatz

Wir fangen nicht bei der KI an. Wir fangen bei Ihren Leuten an.

In solchen Sätzen stecken die Abläufe, die sich zuerst lohnen. Wir hören sie uns an, bevor irgendjemand ein Tool kauft.

  • Ich tippe jedes Angebot neu ab.Vertrieb
  • Das weiß bei uns nur einer.Service
  • Nach dem Meeting weiß keiner, wer was macht.Projektleitung
  • Ich suche jede Woche dieselbe Datei.Einkauf

So läuft es

Ein Ablauf. Ein Werkzeug. Gemessen.

  1. 1Kostenlos

    Quick Check

    Wir fragen die, die es wissen: Wo bleibt jede Woche Zeit liegen?

    Drei Gespräche à 30 MinutenGeschäftsführung, eine Führungskraft, jemand aus dem Tagesgeschäft.
  2. 2Festpreis

    Pilot

    Aus dem größten Zeitfresser wird ein Werkzeug, das läuft. Ein Bereich, wenige Wochen, im Rahmen Ihrer Datenschutzregeln.

    GemessenVorher und nachher, in Stunden.
  3. 3Wenn Sie wollen

    Einführen und weiter

    Wir schulen Ihre Leute, bis das Werkzeug Alltag ist. Dann kommt der nächste Ablauf.

    ZielWerkzeuge, die zur Arbeit gehören, nicht ein weiteres Tool daneben.

Was Sie eine Woche nach dem Quick Check in der Hand haben

Eine erste Strategie mit klaren Empfehlungen: welcher Ablauf sich zuerst lohnt und warum. Dazu ein ehrlicher Blick darauf, was die KI-Werkzeuge, die Sie schon haben, heute leisten, und was Ihre Leute nebenher nutzen. Umsetzen können Sie mit uns. Müssen Sie aber nicht.

Das beste KI-Werkzeug ist das, bei dem keiner merkt, dass KI drin ist.

Wir verkaufen keine Plattform. Ob Microsoft, Google, ein spezialisiertes Werkzeug oder etwas Eigenes: Wir empfehlen und bauen, was für Ihren Ablauf am besten funktioniert, gern auf dem, was Sie schon haben.

Rechnen Sie selbst

Wie viel Zeit steckt in einem einzigen Ablauf?

3
10
Zum Beispiel Angebote, Rechnungen, Anfragen oder Protokolle.
20

Das sind pro Jahr

58Arbeitstage

Also 10 Stunden pro Woche, rund 460 Stunden im Jahr. Das entspricht etwa einem Viertel einer Vollzeitstelle.

Probieren Sie es aus: Schieben Sie die Regler auf Ihre Zahlen.

Voreingestellt sind Beispielwerte, keine Messung. Gerechnet mit 46 Arbeitswochen, 8 Stunden pro Arbeitstag und 40 Stunden pro Vollzeitwoche. Im Quick Check finden wir heraus, welcher Ablauf bei Ihnen der größte ist. Im Pilot messen wir vorher und nachher.

Datenschutz

Drei Regeln, nach denen wir bauen.

„Was ist bei uns überhaupt erlaubt?“ An dieser Frage bleiben die meisten hängen. Deshalb klären wir sie zuerst.

Daten bleiben in Ihren Systemen.

Wir legen keine zweite Datensammlung an.

Jeder sieht nur, was er heute schon sehen darf.

Die Werkzeuge übernehmen Ihre bestehenden Zugriffsrechte.

Ein Werkzeug, ein Zweck.

Kein System, das alles weiß. Das lässt sich prüfen und freigeben.

Wir arbeiten in dem Rahmen, den Ihr Datenschutz vorgibt. Ob Microsoft, Google oder ein anderer Anbieter.

Für wen

Passt das zu Ihnen?

Passt gut, wenn

  • Sie etwa 50 bis 500 Mitarbeiter haben.
  • Sie herstellen, zuliefern, mit Waren handeln oder Gebäudetechnik betreiben.
  • Ihre IT klein ist und es keine eigene KI-Abteilung gibt.
  • Sie schon in KI investiert haben und wenig davon geblieben ist.

Eher nicht, wenn

  • Sie eine eigene KI-Abteilung haben.
  • es um Produktion und Maschinen geht. Wir arbeiten im Büro.
  • Sie noch einen Workshop suchen.
  • Wo wir arbeiten:
  • Angebote und Vertrieb
  • Einkauf
  • Service und Reklamationen
  • Meetings und Protokolle
  • Internes Wissen
  • Buchhaltung
Richard Petrich
Wir sind keine Agentur, die Workshops verkauft. Wir bauen selbst. Und wir sagen Ihnen auch, wenn sich etwas nicht lohnt.

Und weil wir ehrlich sein wollen: Ein Werkzeug live bei einem Kunden im Mittelstand betrieben haben wir noch nicht. Sie wären unter den ersten fünf.

Richard Petrich · Geschäftsführer, Value of We, Berlin

Fragen

Was Geschäftsführer uns fragen

Was kostet das?

Der Quick Check kostet nichts. Wenn Sie danach umsetzen wollen, bauen wir im Pilot ein Werkzeug für einen Ablauf, zum Festpreis. Den Preis nennen wir, wenn wir nach dem Check wissen, um welchen Ablauf es geht.

Wie schnell habe ich ein Ergebnis?

Ihren Umsetzungsplan bekommen Sie innerhalb einer Woche nach dem letzten der drei Gespräche.

Was ist der Haken an kostenlos?

Wir hoffen, dass Sie danach mit uns umsetzen. Aber nur, wenn die Empfehlung Sie überzeugt. Fast jede Firma hat schon für Workshops bezahlt, die wenig gebracht haben. Wir zeigen lieber erst, was wir finden.

Wir haben schon Copilot oder Gemini. Brauchen wir dann noch etwas?

Dann fangen wir nicht bei null an. Im Quick Check sehen wir uns an, wofür es bei Ihnen heute benutzt wird. Wo es passt, bauen wir darauf auf, in Ihrer Microsoft- oder Google-Umgebung. Wo etwas anderes besser passt, sagen wir das. Wir sind an keinen Anbieter gebunden.

Unsere Leute nutzen privat ChatGPT. Ist das ein Problem?

Es zeigt vor allem, dass Bedarf da ist. Riskant wird es, wenn Firmendaten in privaten Konten landen. Im Quick Check sehen wir uns an, was genutzt wird und wofür, und schlagen einen Weg vor, der erlaubt ist und mindestens genauso gut funktioniert.

Kann ich so etwas nicht einfach fertig kaufen?

Manchmal ja, und dann sagen wir Ihnen das. Wir verkaufen keine Software. Wir suchen den Ablauf, der Zeit kostet, und nehmen das, was ihn wirklich löst.

Wie viel Zeit kostet uns der Quick Check?

Drei Gespräche à 30 Minuten, verteilt auf drei Personen. Den Rest machen wir.

Müssen wir danach mit Ihnen weitermachen?

Nein. Die Empfehlungen gehören Ihnen. Umsetzen können Sie mit uns oder mit wem Sie wollen.

Dieser Zettel bleibt hängen.

KI Quick Check. Kostenlos.

Drei Gespräche à 30 Minuten. Eine Woche später wissen Sie, wo Ihre Zeit hingeht und was sich zuerst lohnt.

Umsetzen können Sie mit uns. Müssen Sie aber nicht.

Wir machen bis Jahresende fünf Quick Checks. Mehr schaffen wir nicht, wenn wir es ordentlich machen wollen.

Quick Check anfragen

Schreiben Sie Richard Petrich direkt, per E-Mail oder auf LinkedIn. Wir melden uns mit zwei Terminvorschlägen.