Die Wahrheit über KI im Mittelstand
Der kostenlose KI Quick Check findet die Abläufe in Ihrem Büro, die keiner machen will, und zeigt, was ihre Automatisierung bringt. Gemessen in Stunden, nicht in Versprechen.
Fast jeder Mittelständler hatte schon einen KI-Workshop oder hat Lizenzen gekauft. Sechs Monate später sieht es so aus:
der Unternehmen in Deutschland nutzen inzwischen KI. Vor zwei Jahren waren es 20 Prozent.
Bitkom, 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, September 2026. Quelleschöpfen das Potenzial voll aus. 59 Prozent sagen über sich selbst: gar nicht.
Bitkom, dieselbe Umfrage, September 2026. QuelleAn der Technik liegt das nicht. Es liegt an der Reihenfolge.
Was gleichzeitig passiert
Die freigegebenen Werkzeuge fühlen sich schwächer an als das, was es privat für 20 Euro im Monat gibt. Also wird im Schatten gearbeitet: mit eigenen Abos, eigenen Konten und Firmendaten dort, wo niemand hinschaut.
Unternehmen in Deutschland wissen oder vermuten, dass Beschäftigte private KI-Zugänge im Job nutzen. Sicher ausschließen können es nur 29 Prozent.
Bitkom, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Oktober 2025. Quelleder Unternehmen stellen ihren Leuten offiziell einen Zugang zu generativer KI bereit. Der Rest überlässt es den Leuten selbst.
Bitkom, dieselbe Umfrage, Oktober 2025. Quelleder KI-Nutzer bringen ihre eigenen KI-Werkzeuge mit zur Arbeit.
Microsoft und LinkedIn, Work Trend Index, Mai 2024, weltweit. QuelleDas ist kein Grund zur Panik. Es zeigt, wo der Bedarf ist. Im Quick Check finden wir heraus, was Ihre Leute nebenher nutzen, und machen daraus etwas, das erlaubt ist und besser funktioniert.
Ihre Möglichkeiten
Er baut nach seiner Erfahrung, nicht nach Ihren Abläufen. Die hat nie jemand aufgeschrieben.
Am Ende steht oft eine Roadmap, kein Werkzeug. Und Sie sind ein Kunde von vielen.
Das läuft, bis es nicht mehr läuft. Und das passiert ohne Vorwarnung.
KI wartet nicht, Ihre Wettbewerber auch nicht.
Ein Plan für den Ablauf, der bei Ihnen am meisten Zeit frisst. Einzeln bei Beratern eingekauft kosten Gespräche, Analyse und Plan rund 6.000 bis 8.000 €.
Preise gerundet, nach Anbieterangaben und Gehaltsdaten 2026. Dauer nach Erfahrungswerten.
Unser Ansatz
In solchen Sätzen stecken die Abläufe, die sich zuerst lohnen. Wir hören sie uns an, bevor irgendjemand ein Tool kauft.
Ich tippe jedes Angebot neu ab.Vertrieb
Das weiß bei uns nur einer.Service
Nach dem Meeting weiß keiner, wer was macht.Projektleitung
Ich suche jede Woche dieselbe Datei.Einkauf
So läuft es
Wir fragen die, die es wissen: Wo bleibt jede Woche Zeit liegen?
Aus dem größten Zeitfresser wird ein Werkzeug, das läuft. Ein Bereich, wenige Wochen, im Rahmen Ihrer Datenschutzregeln.
Wir schulen Ihre Leute, bis das Werkzeug Alltag ist. Dann kommt der nächste Ablauf.
Eine erste Strategie mit klaren Empfehlungen: welcher Ablauf sich zuerst lohnt und warum. Dazu ein ehrlicher Blick darauf, was die KI-Werkzeuge, die Sie schon haben, heute leisten, und was Ihre Leute nebenher nutzen. Umsetzen können Sie mit uns. Müssen Sie aber nicht.
Das beste KI-Werkzeug ist das, bei dem keiner merkt, dass KI drin ist.
Wir verkaufen keine Plattform. Ob Microsoft, Google, ein spezialisiertes Werkzeug oder etwas Eigenes: Wir empfehlen und bauen, was für Ihren Ablauf am besten funktioniert, gern auf dem, was Sie schon haben.
Rechnen Sie selbst
Das sind pro Jahr
58Arbeitstage
Also 10 Stunden pro Woche, rund 460 Stunden im Jahr. Das entspricht etwa einem Viertel einer Vollzeitstelle.
Probieren Sie es aus: Schieben Sie die Regler auf Ihre Zahlen.
Voreingestellt sind Beispielwerte, keine Messung. Gerechnet mit 46 Arbeitswochen, 8 Stunden pro Arbeitstag und 40 Stunden pro Vollzeitwoche. Im Quick Check finden wir heraus, welcher Ablauf bei Ihnen der größte ist. Im Pilot messen wir vorher und nachher.
Datenschutz
„Was ist bei uns überhaupt erlaubt?“ An dieser Frage bleiben die meisten hängen. Deshalb klären wir sie zuerst.
Wir legen keine zweite Datensammlung an.
Die Werkzeuge übernehmen Ihre bestehenden Zugriffsrechte.
Kein System, das alles weiß. Das lässt sich prüfen und freigeben.
Wir arbeiten in dem Rahmen, den Ihr Datenschutz vorgibt. Ob Microsoft, Google oder ein anderer Anbieter.
Für wen
Wir sind keine Agentur, die Workshops verkauft. Wir bauen selbst. Und wir sagen Ihnen auch, wenn sich etwas nicht lohnt.
Und weil wir ehrlich sein wollen: Ein Werkzeug live bei einem Kunden im Mittelstand betrieben haben wir noch nicht. Sie wären unter den ersten fünf.
Richard Petrich · Geschäftsführer, Value of We, Berlin
Fragen
Der Quick Check kostet nichts. Wenn Sie danach umsetzen wollen, bauen wir im Pilot ein Werkzeug für einen Ablauf, zum Festpreis. Den Preis nennen wir, wenn wir nach dem Check wissen, um welchen Ablauf es geht.
Ihren Umsetzungsplan bekommen Sie innerhalb einer Woche nach dem letzten der drei Gespräche.
Wir hoffen, dass Sie danach mit uns umsetzen. Aber nur, wenn die Empfehlung Sie überzeugt. Fast jede Firma hat schon für Workshops bezahlt, die wenig gebracht haben. Wir zeigen lieber erst, was wir finden.
Dann fangen wir nicht bei null an. Im Quick Check sehen wir uns an, wofür es bei Ihnen heute benutzt wird. Wo es passt, bauen wir darauf auf, in Ihrer Microsoft- oder Google-Umgebung. Wo etwas anderes besser passt, sagen wir das. Wir sind an keinen Anbieter gebunden.
Es zeigt vor allem, dass Bedarf da ist. Riskant wird es, wenn Firmendaten in privaten Konten landen. Im Quick Check sehen wir uns an, was genutzt wird und wofür, und schlagen einen Weg vor, der erlaubt ist und mindestens genauso gut funktioniert.
Manchmal ja, und dann sagen wir Ihnen das. Wir verkaufen keine Software. Wir suchen den Ablauf, der Zeit kostet, und nehmen das, was ihn wirklich löst.
Drei Gespräche à 30 Minuten, verteilt auf drei Personen. Den Rest machen wir.
Nein. Die Empfehlungen gehören Ihnen. Umsetzen können Sie mit uns oder mit wem Sie wollen.
Drei Gespräche à 30 Minuten. Eine Woche später wissen Sie, wo Ihre Zeit hingeht und was sich zuerst lohnt.
Umsetzen können Sie mit uns. Müssen Sie aber nicht.Wir machen bis Jahresende fünf Quick Checks. Mehr schaffen wir nicht, wenn wir es ordentlich machen wollen.