Lastenheft lesen, Altangebote suchen, Text schreiben: Diese Fleißarbeit liefert ein Autopilot fertig an. Ihre Leute rechnen und entscheiden. In 30 Minuten wissen Sie, wo es sich bei Ihnen zuerst lohnt. Kostenlos, ohne Workshop.
Fünf Plätze in dieser Runde. Danach geht es im Januar weiter.
Für diese Marken hat Value of We gearbeitet
Projekte seit 2018 in Markenpartnerschaften, Web3 und KI. Referenzen aus dem Mittelstand folgen mit den ersten Piloten.















An Ihren Leuten liegt das nicht. Es fehlt der Autopilot.
Angeboten wird in der Investitionsgüterindustrie zum Auftrag, oft auch weniger.
Fraunhofer IEM 2023, nach Kleinaltenkamp 1999. Eine alte Zahl, deshalb fragen wir Ihre echte ab. QuelleUnternehmen in Deutschland wissen oder vermuten, dass Beschäftigte private KI-Zugänge im Job nutzen.
Bitkom, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Oktober 2025. QuelleBeschäftigten im Maschinenbau ist 55 oder älter. Mit ihnen geht das Wissen, welches Altangebot zu welcher Anfrage passt.
Unternehmeredition, August 2026, nach VDMA-Angaben. QuelleViele Vertriebsteams helfen sich längst selbst und kopieren Lastenhefte in private KI-Chats. Das zeigt, wie groß der Bedarf ist. Kundenunterlagen gehören aber in einen Weg, den Sie freigegeben haben, gerade wenn Ihr Kunde Geheimhaltung verlangt.
Jeder Sonder- und Anlagenbauer kennt diese Kette. Welches Glied bei Ihnen die meiste Zeit frisst, ist von Haus zu Haus verschieden. Das finden wir im Quick Check heraus.
Lesen, Suchen und Schreiben übernimmt der Autopilot. Rechnen und entscheiden bleibt bei Ihren Leuten.
Ein Copilot gibt Ihren Leuten ein Werkzeug, und sie müssen es benutzen. Ein Autopilot liefert das fertige Ergebnis, und Ihre Leute entscheiden nur noch. Ziehen Sie selbst.
Sechs Monate später nutzt es kaum jemand. Die Leute arbeiten nebenher mit dem privaten Abo.
Die Fleißarbeit ist erledigt. Ihre Leute machen, wofür Sie sie eingestellt haben: entscheiden.
Welche bei Ihnen zuerst kommt, zeigt der Quick Check.
Bis ich das Lastenheft durch habe, ist der halbe Tag weg.
Ein Vertriebsingenieur liest jede Seite und sucht die Stellen, an denen der Kunde von Ihrem Standard abweicht.
liest das Lastenheft und listet die Abweichungen mit Seitenangabe auf.
Der Vertriebsingenieur prüft die Liste und entscheidet, was angeboten wird.
Für jedes Angebot suche ich erst die alten zusammen.
Welches frühere Projekt ähnlich war, wissen wenige Köpfe. Wer neu ist, fragt nach oder fängt von vorn an.
legt die ähnlichsten Altangebote und Projekte aus Ihrem Bestand daneben, mit den Unterschieden zur neuen Anfrage.
Welches Projekt wirklich passt und was davon übernommen wird.
Den Text bauen wir jedes Mal aus drei alten zusammen.
Textbausteine kopieren, anpassen, Anlagen zusammenstellen. Viel Arbeit für ein Dokument, das oft nicht zum Auftrag wird.
bereitet einen Entwurf aus Ihren Vorlagen und passenden Altangeboten vor, mit Anlagen.
Der Vertrieb prüft, ergänzt und schickt.
Was hat der Vertrieb dem Kunden eigentlich zugesagt?
Nach dem Auftrag fragt die Konstruktion nach, was im Angebot stand, was im Lastenheft und was nur am Telefon besprochen wurde.
führt Angebot, Lastenheft und Mailverlauf zu einer Liste der Zusagen zusammen.
Die Konstruktion fängt mit einer geprüften Liste an, nicht mit Nachfragen.
Die Sätze sind Beispiele, wie wir sie in Gesprächen erwarten, keine Zitate von Kunden. Die Autopiloten sind Möglichkeiten, keine Zusagen: Was sich bei Ihnen lohnt, sagen wir erst nach dem Quick Check.
Sie entscheiden nach jeder Stufe neu, ob es weitergeht. Am Ende steht kein weiteres Tool, sondern erledigte Arbeit.
30 Minuten, die sich lohnen.
Ein Gespräch mit Ihnen, am Telefon oder per Video. Danach wissen Sie, wo bei Ihnen die größten Hebel liegen. Wenn es passt, sprechen wir anschließend noch je 30 Minuten mit zwei Leuten aus Ihrem Team.
Danach wissen Sie, was Sie tun.
Kein Gutachten, sondern ein Umsetzungsplan. Eine kurze Umfrage unter den Leuten im Büro, Gespräche mit den Schlüsselpersonen, Ihre Abläufe auf einer Seite. Am Ende steht, welcher Autopilot zuerst kommt, was er bringt und wer was tut.
Ein Ablauf, gemessen.
Der wichtigste Ablauf aus dem Plan läuft in wenigen Wochen im Alltag, in Ihrer Umgebung und auf dem, was Sie schon haben. Vorher legen wir fest, woran wir den Erfolg messen und an welchem Punkt Sie aussteigen können.
Sie bekommen das Ergebnis.
Wir betreiben den Ablauf in Ihrer Umgebung. Sie bekommen das fertige Ergebnis, Ihre Leute geben frei. Kein weiteres Tool, das jemand lernen muss, kein zusätzliches Software-Abo.
Was das Assessment und der Pilot kosten, hängt davon ab, um welchen Ablauf es geht. Den Festpreis nennen wir nach dem Quick Check, bevor Sie irgendetwas entscheiden.
Voreingestellt sind Beispielwerte, keine Messung. Gerechnet mit 12 Monaten, 8 Stunden pro Arbeitstag und 1.840 Stunden pro Vollzeitstelle im Jahr. Für die Investitionsgüterindustrie nennt die Fachliteratur eine Trefferquote von rund 10 % und darunter (Fraunhofer IEM 2023, nach Kleinaltenkamp 1999). Im Quick Check fragen wir Ihre echten Zahlen ab. Im Pilot messen wir vorher und nachher.
„Was früher einen halben Tag dauerte, erledigen wir heute in Minuten.“
Das ist ein Beispiel aus der Fachpresse, kein Projekt von uns. Einen eigenen Autopiloten live im Mittelstand betreiben wir noch nicht. Die ersten Piloten liefern die Zahlen, und genau deshalb messen wir. Sie wären unter den ersten fünf.
Für den Quick Check verlässt kein Lastenheft, keine Zeichnung, keine Stückliste und kein Angebot Ihr Haus.
In Ihrem Microsoft- oder Google-Konto oder bei Ihnen vor Ort, neben Ihrem ERP und Ihrem PDM. Wir legen keine zweite Datensammlung an.
Ein Autopilot, ein Zweck, Ihre bestehenden Zugriffsrechte. Das lässt sich prüfen und freigeben.
Wir arbeiten in dem Rahmen, den Ihr Datenschutz und die Geheimhaltungsvereinbarungen mit Ihren Kunden vorgeben.
Klicken Sie an, was passt. So kommen wir im Gespräch gleich zur Sache. Nur Ihre E-Mail brauchen wir, alles andere ist freiwillig. Wer lieber direkt einen Termin will, antwortet einfach auf unsere Mail.
Dann antworten Sie einfach auf diese Mail, zum Beispiel mit „Termin bitte“. Richard liest jede Antwort selbst.
Geschäftsführer von Value of We in Berlin. Ein kleines Team, das Autopiloten für die Büroarbeit im Mittelstand baut. Keine Agentur, die Workshops verkauft, an keinen Anbieter gebunden: Microsoft, Google, ein spezialisiertes Werkzeug oder etwas Eigenes, je nachdem, was für Ihren Ablauf am besten funktioniert. Und wir sagen Ihnen auch, wenn sich etwas nicht lohnt.
Den Quick Check führe ich selbst.
Der Quick Check kostet nichts. Das Firmen-Assessment und der Pilot haben jeweils einen Festpreis. Den nennen wir, wenn wir nach dem Quick Check wissen, um welchen Ablauf es geht, und bevor Sie irgendetwas entscheiden.
Wir hoffen, dass Sie danach mit uns weitermachen. Aber nur, wenn Sie das Gespräch überzeugt. 30 Minuten sind für beide Seiten wenig, und wir zeigen lieber erst, was wir sehen.
Ein Gutachten sagt Ihnen, wo Sie stehen. Das Assessment sagt Ihnen, was Sie als Nächstes tun: welcher Ablauf zuerst, was er bringt, wer was macht und wann es losgeht. Der Plan gehört Ihnen.
Ein Tool müssen Ihre Leute lernen und jeden Tag bedienen. Beim Autopiloten betreiben wir den Ablauf, und Ihre Leute bekommen das fertige Ergebnis zur Freigabe. Bezahlt wird das Ergebnis, nicht eine weitere Lizenz.
Wir führen jedes Gespräch persönlich und werten es selbst aus. Mehr als fünf Firmen schaffen wir in dieser Runde nicht ordentlich. Wer jetzt keinen Platz bekommt, ist im Januar zuerst dran.
Weil jedes Angebot mit Lesen, Suchen und Schreiben beginnt, und daran hängen viele Stunden, auch für Aufträge, die Sie nie bekommen. Zeigt der Quick Check, dass bei Ihnen woanders mehr Zeit liegt, etwa im Service oder in der Doku, sagen wir Ihnen das.
Nein. Wir arbeiten im Büro und fangen beim Angebot an. Steuerung, Bildverarbeitung, Fertigung und vorausschauende Wartung machen andere besser.
Ja. Wir bauen neben dem, was Sie haben, und nutzen, was Ihr ERP oder PDM heute schon ausgibt: Altangebote, Stücklisten, Dokumente. Ob eine direkte Anbindung sinnvoll ist, klären wir im Pilot, nicht vorher. Ein neues System führen wir nicht ein.
Für den Einstieg brauchen wir keine. Im Pilot bleiben sie, wo sie sind, und der Autopilot sieht nur, was der jeweilige Mitarbeiter heute schon sehen darf. Geometrie oder Konstruktion automatisieren wir nicht. Wir arbeiten an den Texten, Listen und Anfragen drumherum.
Dann fangen wir nicht bei null an. Im Quick Check sehen wir uns an, wofür es bei Ihnen heute benutzt wird. Wo es passt, bauen wir darauf auf, in Ihrer Microsoft-Umgebung. Der Unterschied: Copilot müssen Ihre Leute bedienen, ein Autopilot liefert das Ergebnis.
Es zeigt vor allem, dass Bedarf da ist. Riskant wird es, wenn Kundenunterlagen oder Zeichnungen in privaten Konten landen, gerade wenn ein Geheimhaltungsparagraf im Vertrag steht. Wir schlagen einen Weg vor, der freigegeben ist und mindestens genauso gut funktioniert.
Für den Einstieg 30 Minuten von Ihnen. Wenn es passt, je 30 Minuten mit zwei Leuten aus Ihrem Team. Den Rest machen wir.
Nein. Was wir Ihnen empfehlen, gehört Ihnen. Umsetzen können Sie mit uns oder mit wem Sie wollen.
30 Minuten mit Richard Petrich. Danach wissen Sie, wo Ihre Stunden hingehen und wo sich ein Autopilot zuerst lohnt.
Fünf Plätze in dieser Runde. Alle vergeben? Dann sind Sie im Januar als Erste dran.