VoW Für Geschäftsführer im Sonder- und Anlagenbau

Wie viele Tage steckt Ihr Vertrieb in Angebote, die Sie nicht gewinnen?

Lastenheft lesen, Altangebote suchen, Text schreiben: Diese Fleißarbeit liefert ein Autopilot fertig an. Ihre Leute rechnen und entscheiden. In 30 Minuten wissen Sie, wo es sich bei Ihnen zuerst lohnt. Kostenlos, ohne Workshop.

  • Kostenlos
  • 30 Minuten
  • Keine Unterlagen nötig
  • An keinen Anbieter gebunden

Fünf Plätze in dieser Runde. Danach geht es im Januar weiter.

Für diese Marken hat Value of We gearbeitet

Projekte seit 2018 in Markenpartnerschaften, Web3 und KI. Referenzen aus dem Mittelstand folgen mit den ersten Piloten.

BMW MRed BullRalph LaurenJägermeisterMastercardOracle Red Bull RacingDHLDeutsche TelekomParamount+Soho HouseWings for Life World RunBoiler RoomThe Ocean RaceFrankfurt SchoolYuga Labs
01 Was in jedem Angebot steckt

Jedes Angebot beginnt mit Lesen, Suchen und Schreiben. Auch die, die Sie verlieren.

  • Das Lastenheft liest ein Mensch, Seite für Seite.
  • Das passende Altangebot findet nur, wer schon lange dabei ist.
  • Rückfragen landen beim selben Experten in der Konstruktion.
  • Und gewonnen wird am Ende nur ein Teil davon.

An Ihren Leuten liegt das nicht. Es fehlt der Autopilot.

1von10

Angeboten wird in der Investitionsgüterindustrie zum Auftrag, oft auch weniger.

Fraunhofer IEM 2023, nach Kleinaltenkamp 1999. Eine alte Zahl, deshalb fragen wir Ihre echte ab. Quelle
4von10

Unternehmen in Deutschland wissen oder vermuten, dass Beschäftigte private KI-Zugänge im Job nutzen.

Bitkom, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Oktober 2025. Quelle
1von4

Beschäftigten im Maschinenbau ist 55 oder älter. Mit ihnen geht das Wissen, welches Altangebot zu welcher Anfrage passt.

Unternehmeredition, August 2026, nach VDMA-Angaben. Quelle

Viele Vertriebsteams helfen sich längst selbst und kopieren Lastenhefte in private KI-Chats. Das zeigt, wie groß der Bedarf ist. Kundenunterlagen gehören aber in einen Weg, den Sie freigegeben haben, gerade wenn Ihr Kunde Geheimhaltung verlangt.

02 Der Weg eines Angebots

Wo die Tage im Angebot verschwinden.

Jeder Sonder- und Anlagenbauer kennt diese Kette. Welches Glied bei Ihnen die meiste Zeit frisst, ist von Haus zu Haus verschieden. Das finden wir im Quick Check heraus.

  1. 01Anfrage kommt reinVertriebs­innendienstIhr Team
  2. 02Lastenheft lesen, Abweichungen findenVertriebs­ingenieurAutopilot
  3. 03Ähnliche Projekte und Altangebote suchenVertrieb, KonstruktionAutopilot
  4. 04Technische Rückfragen klärenKonstruktionIhr Team
  5. 05VorkalkulationKalkulationIhr Team
  6. 06Angebotstext und AnlagenVertriebAutopilot
  7. 07FreigabeGeschäfts­führungIhr Team

Lesen, Suchen und Schreiben übernimmt der Autopilot. Rechnen und entscheiden bleibt bei Ihren Leuten.

03 Copilot oder Autopilot

Sie brauchen kein weiteres Tool. Sie brauchen das Ergebnis.

Ein Copilot gibt Ihren Leuten ein Werkzeug, und sie müssen es benutzen. Ein Autopilot liefert das fertige Ergebnis, und Ihre Leute entscheiden nur noch. Ziehen Sie selbst.

Heute · Lizenz gekauft

Das Werkzeug liegt da.

Sechs Monate später nutzt es kaum jemand. Die Leute arbeiten nebenher mit dem privaten Abo.

Anfrage kommt per MailIhr Team
Chatfenster öffnen, richtig fragenIhr Team
Antwort prüfen, nacharbeitenIhr Team
Altangebot trotzdem selbst suchenIhr Team
Angebot schreibenIhr Team
Mit Autopilot · Ergebnis geliefert

Die Arbeit kommt fertig an.

Die Fleißarbeit ist erledigt. Ihre Leute machen, wofür Sie sie eingestellt haben: entscheiden.

Anfrage lesen, das Wichtige herausziehenAutopilot
Passende Altangebote heraussuchenAutopilot
Angebotsentwurf schreibenAutopilot
Preis, Go oder No-GoIhr Team
Freigabe und KundengesprächIhr Team
04 Wie das aussehen kann

Vier Stellen im Angebot. Ein Autopilot.

Welche bei Ihnen zuerst kommt, zeigt der Quick Check.

Lastenheft lesenBis ich das Lastenheft durch habe, ist der halbe Tag weg.
Heute

Ein Vertriebsingenieur liest jede Seite und sucht die Stellen, an denen der Kunde von Ihrem Standard abweicht.

Der Autopilot

liest das Lastenheft und listet die Abweichungen mit Seitenangabe auf.

Ihr Team entscheidet

Der Vertriebsingenieur prüft die Liste und entscheidet, was angeboten wird.

Altangebote findenFür jedes Angebot suche ich erst die alten zusammen.
Heute

Welches frühere Projekt ähnlich war, wissen wenige Köpfe. Wer neu ist, fragt nach oder fängt von vorn an.

Der Autopilot

legt die ähnlichsten Altangebote und Projekte aus Ihrem Bestand daneben, mit den Unterschieden zur neuen Anfrage.

Ihr Team entscheidet

Welches Projekt wirklich passt und was davon übernommen wird.

Angebotstext und AnlagenDen Text bauen wir jedes Mal aus drei alten zusammen.
Heute

Textbausteine kopieren, anpassen, Anlagen zusammenstellen. Viel Arbeit für ein Dokument, das oft nicht zum Auftrag wird.

Der Autopilot

bereitet einen Entwurf aus Ihren Vorlagen und passenden Altangeboten vor, mit Anlagen.

Ihr Team entscheidet

Der Vertrieb prüft, ergänzt und schickt.

Übergabe an die KonstruktionWas hat der Vertrieb dem Kunden eigentlich zugesagt?
Heute

Nach dem Auftrag fragt die Konstruktion nach, was im Angebot stand, was im Lastenheft und was nur am Telefon besprochen wurde.

Der Autopilot

führt Angebot, Lastenheft und Mailverlauf zu einer Liste der Zusagen zusammen.

Ihr Team entscheidet

Die Konstruktion fängt mit einer geprüften Liste an, nicht mit Nachfragen.

Die Sätze sind Beispiele, wie wir sie in Gesprächen erwarten, keine Zitate von Kunden. Die Autopiloten sind Möglichkeiten, keine Zusagen: Was sich bei Ihnen lohnt, sagen wir erst nach dem Quick Check.

05 So läuft es

Vier Stufen. Jede verdient sich die nächste.

Sie entscheiden nach jeder Stufe neu, ob es weitergeht. Am Ende steht kein weiteres Tool, sondern erledigte Arbeit.

Stufe 1 kostenlos

Quick Check

30 Minuten, die sich lohnen.

Ein Gespräch mit Ihnen, am Telefon oder per Video. Danach wissen Sie, wo bei Ihnen die größten Hebel liegen. Wenn es passt, sprechen wir anschließend noch je 30 Minuten mit zwei Leuten aus Ihrem Team.

  • keine Unterlagen, keine Vorbereitung
  • ohne Verpflichtung
Anfragen
Stufe 2 Festpreis

Firmen-Assessment

Danach wissen Sie, was Sie tun.

Kein Gutachten, sondern ein Umsetzungsplan. Eine kurze Umfrage unter den Leuten im Büro, Gespräche mit den Schlüsselpersonen, Ihre Abläufe auf einer Seite. Am Ende steht, welcher Autopilot zuerst kommt, was er bringt und wer was tut.

  • konkreter Umsetzungsplan mit Reihenfolge
  • der Plan gehört Ihnen, umsetzen mit uns oder ohne uns
Stufe 3 Festpreis

Pilot

Ein Ablauf, gemessen.

Der wichtigste Ablauf aus dem Plan läuft in wenigen Wochen im Alltag, in Ihrer Umgebung und auf dem, was Sie schon haben. Vorher legen wir fest, woran wir den Erfolg messen und an welchem Punkt Sie aussteigen können.

  • gemessen in Stunden, vorher und nachher
  • eine Zahl, die Sie Ihrem Beirat zeigen können
Stufe 4 laufend

Autopilot

Sie bekommen das Ergebnis.

Wir betreiben den Ablauf in Ihrer Umgebung. Sie bekommen das fertige Ergebnis, Ihre Leute geben frei. Kein weiteres Tool, das jemand lernen muss, kein zusätzliches Software-Abo.

  • bezahlt wird das Ergebnis, nicht die Lizenz
  • danach, wenn Sie wollen, der nächste Ablauf
Keine Preise hier.

Was das Assessment und der Pilot kosten, hängt davon ab, um welchen Ablauf es geht. Den Festpreis nennen wir nach dem Quick Check, bevor Sie irgendetwas entscheiden.

06 Rechnen Sie selbst

Wie viele Tage stecken in Ihren Angeboten?

15
8
Lastenheft lesen, Altangebote suchen, kalkulieren, Text schreiben, Rückfragen klären. Alle Beteiligten zusammen.
20
Das sind pro Jahr
180 Arbeitstage für Angebote, geschätzt

Quick Check anfragen

Voreingestellt sind Beispielwerte, keine Messung. Gerechnet mit 12 Monaten, 8 Stunden pro Arbeitstag und 1.840 Stunden pro Vollzeitstelle im Jahr. Für die Investitionsgüterindustrie nennt die Fachliteratur eine Trefferquote von rund 10 % und darunter (Fraunhofer IEM 2023, nach Kleinaltenkamp 1999). Im Quick Check fragen wir Ihre echten Zahlen ab. Im Pilot messen wir vorher und nachher.

VDI-Z Aus der Fachpresse
„Was früher einen halben Tag dauerte, erledigen wir heute in Minuten.“
Dr. Christian Gerlach, Geschäftsführer Pipe Bending Systems, über KI in den Büro-Abläufen eines Maschinenbauers. VDI-Z, Februar 2026. Quelle
Ehrlich gesagt.

Das ist ein Beispiel aus der Fachpresse, kein Projekt von uns. Einen eigenen Autopiloten live im Mittelstand betreiben wir noch nicht. Die ersten Piloten liefern die Zahlen, und genau deshalb messen wir. Sie wären unter den ersten fünf.

07 Datenschutz und Know-how

Ihre Lastenhefte bleiben bei Ihnen.

  • i.

    Der Einstieg braucht keine Unterlagen.

    Für den Quick Check verlässt kein Lastenheft, keine Zeichnung, keine Stückliste und kein Angebot Ihr Haus.

  • ii.

    Autopiloten laufen in Ihrer Umgebung.

    In Ihrem Microsoft- oder Google-Konto oder bei Ihnen vor Ort, neben Ihrem ERP und Ihrem PDM. Wir legen keine zweite Datensammlung an.

  • iii.

    Jeder sieht nur, was er heute schon sehen darf.

    Ein Autopilot, ein Zweck, Ihre bestehenden Zugriffsrechte. Das lässt sich prüfen und freigeben.

Wir arbeiten in dem Rahmen, den Ihr Datenschutz und die Geheimhaltungsvereinbarungen mit Ihren Kunden vorgeben.

08 Für wen

Passt das zu Ihnen?

Passt gut, wenn

  • Sie Maschinen oder Anlagen in Einzel- oder Kleinserie bauen, für jeden Kunden ausgelegt oder angepasst.
  • Sie etwa 50 bis 500 Millionen Euro Umsatz machen und selbst entscheiden.
  • Ihre IT klein ist und es keine eigene KI-Abteilung gibt.
  • jedes Angebot bei Ihnen mit einem Lastenheft oder einer technischen Anfrage beginnt.
  • Ihre Vertriebsingenieure mehr Zeit mit Suchen und Schreiben verbringen als mit dem Kunden.

Eher nicht, wenn

  • Sie KI für Maschine, Steuerung, Bildverarbeitung oder Fertigung suchen. Wir arbeiten im Büro.
  • die Entscheidung bei einer Konzernmutter liegt.
  • Sie noch einen Workshop suchen.
  • Wir fangen beim Angebot an. Danach, wenn Sie wollen:
  • Service und Ersatzteile
  • Technische Dokumentation
  • Inbetriebnahmeberichte
  • Einkauf
09 Quick Check anfragen

Fünf kurze Fragen. Dann 30 Minuten.

Klicken Sie an, was passt. So kommen wir im Gespräch gleich zur Sache. Nur Ihre E-Mail brauchen wir, alles andere ist freiwillig. Wer lieber direkt einen Termin will, antwortet einfach auf unsere Mail.

1Wie groß ist Ihr Unternehmen?Mitarbeitende
2Welche Abläufe kosten im Büro am meisten Zeit?mehrere möglich
3Wo sehen Sie das größte Einsparpotenzial?eine Antwort
4Wo hakt es gerade?mehrere möglich
5Was sollen wir vorher noch wissen?Freitext

Geht direkt an Richard. Er meldet sich mit Terminvorschlägen.

Über unsere Mail hier?

Dann antworten Sie einfach auf diese Mail, zum Beispiel mit „Termin bitte“. Richard liest jede Antwort selbst.

LinkedIn

Lieber dort? Schreiben Sie Richard eine Nachricht.

Auf LinkedIn schreiben
Richard Petrich

Richard Petrich, Value of We

Geschäftsführer von Value of We in Berlin. Ein kleines Team, das Autopiloten für die Büroarbeit im Mittelstand baut. Keine Agentur, die Workshops verkauft, an keinen Anbieter gebunden: Microsoft, Google, ein spezialisiertes Werkzeug oder etwas Eigenes, je nachdem, was für Ihren Ablauf am besten funktioniert. Und wir sagen Ihnen auch, wenn sich etwas nicht lohnt.

Den Quick Check führe ich selbst.

? Fragen

Was Geschäftsführer uns fragen

Was kostet das?

Der Quick Check kostet nichts. Das Firmen-Assessment und der Pilot haben jeweils einen Festpreis. Den nennen wir, wenn wir nach dem Quick Check wissen, um welchen Ablauf es geht, und bevor Sie irgendetwas entscheiden.

Was ist der Haken an kostenlos?

Wir hoffen, dass Sie danach mit uns weitermachen. Aber nur, wenn Sie das Gespräch überzeugt. 30 Minuten sind für beide Seiten wenig, und wir zeigen lieber erst, was wir sehen.

Was ist der Unterschied zwischen Assessment und Gutachten?

Ein Gutachten sagt Ihnen, wo Sie stehen. Das Assessment sagt Ihnen, was Sie als Nächstes tun: welcher Ablauf zuerst, was er bringt, wer was macht und wann es losgeht. Der Plan gehört Ihnen.

Was heißt Autopilot statt Tool?

Ein Tool müssen Ihre Leute lernen und jeden Tag bedienen. Beim Autopiloten betreiben wir den Ablauf, und Ihre Leute bekommen das fertige Ergebnis zur Freigabe. Bezahlt wird das Ergebnis, nicht eine weitere Lizenz.

Warum nur fünf Plätze?

Wir führen jedes Gespräch persönlich und werten es selbst aus. Mehr als fünf Firmen schaffen wir in dieser Runde nicht ordentlich. Wer jetzt keinen Platz bekommt, ist im Januar zuerst dran.

Warum gerade Angebote?

Weil jedes Angebot mit Lesen, Suchen und Schreiben beginnt, und daran hängen viele Stunden, auch für Aufträge, die Sie nie bekommen. Zeigt der Quick Check, dass bei Ihnen woanders mehr Zeit liegt, etwa im Service oder in der Doku, sagen wir Ihnen das.

Geht es um KI an der Maschine?

Nein. Wir arbeiten im Büro und fangen beim Angebot an. Steuerung, Bildverarbeitung, Fertigung und vorausschauende Wartung machen andere besser.

Wir haben ein ERP und ein PDM. Passt das?

Ja. Wir bauen neben dem, was Sie haben, und nutzen, was Ihr ERP oder PDM heute schon ausgibt: Altangebote, Stücklisten, Dokumente. Ob eine direkte Anbindung sinnvoll ist, klären wir im Pilot, nicht vorher. Ein neues System führen wir nicht ein.

Was ist mit Zeichnungen und CAD-Daten?

Für den Einstieg brauchen wir keine. Im Pilot bleiben sie, wo sie sind, und der Autopilot sieht nur, was der jeweilige Mitarbeiter heute schon sehen darf. Geometrie oder Konstruktion automatisieren wir nicht. Wir arbeiten an den Texten, Listen und Anfragen drumherum.

Wir haben schon Copilot. Brauchen wir dann noch etwas?

Dann fangen wir nicht bei null an. Im Quick Check sehen wir uns an, wofür es bei Ihnen heute benutzt wird. Wo es passt, bauen wir darauf auf, in Ihrer Microsoft-Umgebung. Der Unterschied: Copilot müssen Ihre Leute bedienen, ein Autopilot liefert das Ergebnis.

Unsere Leute nutzen privat ChatGPT. Ist das ein Problem?

Es zeigt vor allem, dass Bedarf da ist. Riskant wird es, wenn Kundenunterlagen oder Zeichnungen in privaten Konten landen, gerade wenn ein Geheimhaltungsparagraf im Vertrag steht. Wir schlagen einen Weg vor, der freigegeben ist und mindestens genauso gut funktioniert.

Wie viel Zeit kostet uns das?

Für den Einstieg 30 Minuten von Ihnen. Wenn es passt, je 30 Minuten mit zwei Leuten aus Ihrem Team. Den Rest machen wir.

Müssen wir danach mit Ihnen weitermachen?

Nein. Was wir Ihnen empfehlen, gehört Ihnen. Umsetzen können Sie mit uns oder mit wem Sie wollen.

Weniger Tage für Angebote, die Sie nicht gewinnen. Der Einstieg ist kostenlos.

30 Minuten mit Richard Petrich. Danach wissen Sie, wo Ihre Stunden hingehen und wo sich ein Autopilot zuerst lohnt.

Fünf Plätze in dieser Runde. Alle vergeben? Dann sind Sie im Januar als Erste dran.